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Die vision sternwARTe versteht sich als Verkaufsausstellung für bildende Künstler.

Über 50 bildende Künstler aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Illustration, Fotografie, Installation können sich an zwei langen Wochenenden in mehreren Gebäuden und auf dem Freigelände der Hamburger Sternwarte in Bergedorf einem breiten Publikum und der Fachwelt präsentieren und ihre Werke vor einer wunderschönen, einzigartigen und historisch bedeutsamen Kulisse ausstellen.

Der Kontrast zwischen neobarocken, alten und schönen, teilweise aber auch baufälligen Gebäuden, riesigen wissenschaftlichen Präzisionsinstrumenten und zeitgenössischer Kunst erzeugt den besonderen Reiz dieser Kunstausstellung in Hamburg Bergedorf.


Ob die ausgestellten Kunstwerke einen Bezug zur Sternwarte, zur Astronomie oder zur Wissenschaft im Allgemeinen aufweisen, bleibt den Künstlern überlassen.
Es wird solche Zusammenhänge geben, aber nur vereinzelt.

Die vision sternwARTe ist eine Verkaufsausstellung für bildnerisch tätige Künstler. Besucher können nicht nur mit den Künstlern kommunizieren, sondern auch Exponate direkt von den Ausstellern erwerben.


Die vision sternwARTe fand erstmals 2009 statt ( AstroArt ).

2009 war das “Internationale Jahr der Astronomie”, veranstaltet durch die UNESCO. Das zweite Quartal stand unter dem Motto “Astronomie & Kultur” und Ende Juni gab es, ebenfalls international, die “Woche der historischen Sternwarten”.

Die Hamburger Sternwarte auf dem Gojenberg in Hamburg Bergedorf, erbaut 1907-1912, ist einer der bedeutendsten historischen Sternwarten weltweit.

Diese Fakten bildeten die Grundlage für die Idee zur vision sternwARTe.


Ein Motto ?

Wenn diese Ausstellung unter einem bestimmten Motto stehen müsste, dann unter:
“Gegensätze zusammenzuführen”.
Denn welch größeren Gegensatz könnte es geben, als den zwischen Kunst und Wissenschaft.

Die Wissenschaft soll uns die Welt erklären, die Kunst soll diese aus dem Blickwinkel des Künstlers darstellen.
Die Wissenschaft führt zusammen, die Kunst teilt auf.


Die vision sternwARTe findet an einem Ort statt, an dem entscheidende, wegweisende Entdeckungen gemacht wurden, der aber auch voller interessanter Geschichten und Erinnerungen steckt.

Geschichten von Einarmigen, die trotz ihrer Behinderung große Spiegel schliffen und polierten,
damit wir durch sie später weiter und vor allem genauer sehen und dadurch neue Erkenntnisse über das Universum sammeln konnten.

Andere erzählen von Menschen, die sich zu fast jeder Tages-, Nacht- und Jahreszeit, oft bei eisiger Kälte, hinter starre Instrumente an dunklen, kalten Orten zwängten, um für uns die genaue Uhrzeit zu messen.

An diesem Ort wollen wir “Gegensätze zusammenführen”.
Gerade im individuellen Ausdruck, den uns das künstlerische Auge und die sich dahinter
verbergende Sinnes- und Erfahrungswelt vermittelt, wollen wir das Fertige und das Unfertige,
das Traditionelle und das Neue, das Weiche und das Harte in einem bestimmten Moment
und in diesem speziellen Rahmen neu zusammenfügen.